Hautarztpraxis Mortazawi
Hautarztpraxis Mortazawi

Die Pit Picking Operation nach Bascom

Steißbeinfistel

Alternative Behandlung beim Spezialisten für die Pit Picking OP

Das Thema Pit Picking Operation der sogenannten Steißbeinfistel (Sinus pilonidalis / Pilonidalsinus) liegt mir ganz besonders am Herzen!

 

Über viele Jahre hinweg habe ich Patienten in meiner Praxis weiterversorgt, die die stationäre Operation einer Steißbeinfistel nach der klassischen "herkömmlichen" Methode hinter sich hatten. Das Leid dieser Patienten hat mich persönlich berührt, da die Patienten meist mit enormen, teilweise handtellergroßen, offenen Wunden in meiner Praxis vorstellig wurden. Denn bei dieser Operationsmethode wird das kranke Hautareal radikal herausgeschnitten und danach die Wunde offen gelassen, so dass sie über einen Zeitraum von mehreren Wochen bis Monaten von alleine zuheilen kann. Man muss nicht persönlich betroffen sein, um eine Vorstellung davon zu haben, wie quälend eine solche Wunde in der empfindlichen Steißbeinregion für die Patienten sein muss. Zudem fallen die Patienten meist wochenlang am Arbeitsplatz aus. Diese klassische Operationsmethode ist heute jedoch leider immer noch der Standard bei der operativen Behandlung der Steißbeinfistel.

 

Bei meinen täglichen Untersuchungen sehe ich immer wieder Patienten, die seit Jahren unter einer Steißbeinfistel leiden, sich aber aufgrund von Bedenken vor dem radikalen Eingriff und insbesondere der Zeit danach nicht operieren lassen möchten. Häufig ist der Ablauf leider folgendermaßen: Die Patienten gehen zu ihrem Hausarzt, weil sie Schmerzen am Steißbein haben oder dort einen nicht heilen wollenden "Pickel" bemerkt haben. Häufig findet sich auch Blut in der Unterwäsche. Der Hausarzt diagnostiziert eine Steißbeinfistel und überweist den Patienten in das nächstgelegene Kreiskrankenhaus zur Operation. Dort wird leider immer noch in mindestens 90% der Fälle den Patienten ausschließlich die uralte "klassische" Operationsmethode angeboten. Bislang ist keiner dieser Patienten über die vielfältigen alternativen Methoden aufgeklärt worden, obwohl es eigentlich zur Pflicht des Chirurgen gehört, den Patienten über alternative Methoden aufzuklären. Von den alternativen Methoden (z. B. Karydakis, Cleft Lift, Pit Picking, Laser OP) stellt die Pit Picking Methode den kleinstmöglichen und für den Patienten schmerzärmsten Weg dar.

 

Denn die innovative, aus den USA stammende Pit Picking Methode nach J. Bascom ist aufgrund ihrer kurzen Heilungszeit die sinnvollste Alternative zur herkömmlichen radikalen OP und auch zur oft mit Kosten verbundenen Lasermethode. Es handelt sich um einen kleinen operativen Eingriff, der für den Patienten schonend und schmerzarm ist und ohne Krankenhausaufenthalt in unserer Praxis mit Schwerpunkt "ambulante Operationen" durchgeführt wird. Mit der Pit Picking Methode können problemlos auch langstreckige und tiefe Fisteln behandelt werden, ohne dass ein Laser eingesetzt werden muss.

Die Pit Picking Methode wird ambulant in meiner operativen Schwerpunktpraxis in Remscheid und unter örtlicher Betäubung ohne Vollnarkose durchgeführt (d. h. nur das zu behandelnde Hautareal wird durch eine Betäubungsspritze schmerzunempfindlich gemacht). Ich empfehle allen Patienten, zusätzlich etwa 2 Stunden vor dem Eingriff eine Betäubungscreme (5 g rezeptfrei in der Apotheke erhältlich) aufzutragen, damit die Einstiche der Betäubungsspritze weniger zu spüren sind. Hier lesen Sie, wie die Creme korrekt verwendet wird.

Für den Eingriff muss der Patient zunächst zu einem kurzen Vorgespräch in die Praxis kommen. Bei diesem Gespräch schaue ich mir den Befund am Steiß an, entscheide ob die Voraussetzungen für eine Pit Picking Operation gegeben sind und bespreche mit dem Patienten den genauen Ablauf des Eingriffes. Bei Patienten mit weiter Anreise können -nach Absprache- das Vorgespräch und der Eingriff am gleichen Tag durchgeführt werden. Es ist ratsam, am Tag des Eingriffs eine leichte weiche Hose zu tragen, z.B. eine Jogginghose. Am Operationstag wird zunächst etwaiger vorhandener Haarwuchs im Bereich der zu operierenden Stelle möglichst sparsam rasiert. Danach erfolgt ohne Vollnarkose und auf dem Bauch liegend eine örtliche Betäubung, wobei die Spritze NICHT bis auf den Knochen geht. Anschließend findet die Entfernung der einzelnen Fistelöffnungen (Primärfisteln/Pits) mittels weniger Millimeter kleiner Ausstanzungen, die Sondierung der Fistelgänge sowie die Eröffnung der Sekundärfistel (Ausgang der Entzündung) mit einem kleinen erweiterten Entlastungsschnitt von ca. 1 cm Länge statt. Hierbei werden auch eventuell vorhandene, in die Fisteln eingewanderte Haare entfernt. Ein Vernähen der Wunden ist nicht erforderlich. Nach Anlegen eines oberflächlichen kleinen Druckverbandes und einer kurzen Kontrolle nach 20-30 Minuten kann der Patient die Praxis schmerzfrei verlassen. Der Eingriff sollte nicht auf nüchternen Magen erfolgen, da sonst der Kreislauf möglicherweise geschwächt ist. Insbesondere bei weiter Anreise empfehle ich, dass der Patient in Begleitung nach Hause fährt. Nachdem die Betäubung am selben Tag nachlässt, benötigen die Patienten erfahrungsgemäß nur selten ein Schmerzmittel. Viele kommen mit der einmaligen Einnahme einer Tablette Ibuprofen 600 mg aus

Am Folgetag ist das Duschen erlaubt, und üblicherweise sind die Patienten bereits ab dem nächsten Tag wieder arbeits- und einsatzfähig. Eine Wundversorgung oder eine spezielle Wundbehandlung zum Beispiel durch den Hausarzt ist nicht nowendig. Die Patienten sollten lediglich eine Einlage oder Binde tragen, so lange eine Wundsekretion (Nässen der Wunde) besteht.

 

Rezidivquote (Wiederauftreten)

Die Erfahrung zeigt, dass deutschlandweit in 15 - 20% der Fälle mit einem Rezidiv, also einem Wiederauftreten des Befundes zu rechnen ist. Jedoch auch bei der herkömmlichen Behandlungsmethode des radikalen Herausschneidens (klassische Methode) werden in der Fachliteratur Rezidivquoten von mindestens 13% bis 35% beschrieben (Veröffentlichung "Der Chirurg", October 2011, Volume 82, Issue 10, pp 927-931).

 

Die aktuelle Rezidivquote in unserer Praxis hier in Lennep bei nicht voroperierten Patienten liegt bei 6,33% (Stand 12/2016) und somit weit unter dem Durchschnitt. 

 

Ungünstig wirkt sich bei allen Operationsmethoden Rauchen, Übergewicht und ein Erkrankungszeitraum über viele Monate bis Jahre aus, wobei Frauen weltweit deutlich geringere Rezidivraten aufweisen. Häufig wird empfohlen, die gesamte Steißregion zum Beispiel mittels Rasur oder IPL/Laser-Haarentfernungsgerät dauerhaft haarfrei zu halten. Solch eine Haarentfernung ist zwar nicht nachteilig, der Nutzen hierbei ist jedoch noch leider noch nicht eindeutig bestätigt. Nicht alle Patienten, die diese aufwändige und teils kostspielige Haarentfernung auf sich genommen haben wurden dauerhaft von einem Rezidiv verschont. Eine Wiederholung der Operation, auch nach einem Wiederauftreten, ist in der Regel mehrmals möglich.

 

Wichtig: Die Kosten für die Operation(en) werden komplett von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Es fallen keine Kosten für sie an (z.B. für eine Laserbehandlung).

 

Viele meiner Pit Picking Patienten haben eine sehr weite Anfahrt und reisen mit dem eigenen PKW an. Meine freundlichen Mitarbeiterinnen an der Anmeldung stellen Ihnen auf Wunsch gerne einen so genannten "Transportschein" aus. Diesen Transportschein können Sie dann bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse einreichen und erhalten unter bestimmten Voraussetzungen (nächstgelegene Behandlungsmöglichkeit) einen Zuschuss zu den Fahrtkosten. Nähere Informationen zur Fahrtkostenerstattung bei ambulanten Operationen durch die Krankenkasse finden Sie auf den Seiten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (insbesondere auf Seite 2).

 

Für eine Terminvereinbarung wählen Sie 0 21 91 - 96 39 40.

 

Viele Patienten möchten uns vorab ein Foto senden, damit eine möglicherweise weite Anreise nicht umsonst erfolgt, falls die minimalinvasive Pit Picking Methode nicht anwendbar ist. Unsere Mailadresse lautet mortazawi@gmx.de. Bitte nutzen Sie IMMER die Mailvorlage, damit wir alle notwendigen Zusatzinformationen bekommen. Wir erhalten täglich mehrmals E-Mails von betroffenen Patienten. Damit wir die jeweilige Patientengeschichte den einzelnen Fällen und Fotos besser zuordnen können, bitten wir Sie um Beachtung aller Hinweise im nachfolgenden Link. Bitte bedenken Sie auch, dass es sich hierbei um einen kostenfreien und unverbindlichen Service für Betroffene handelt. Eine E-Mail kann und soll niemals eine Untersuchung vor Ort sowie ein persönliches Gespräch zwischen Arzt und Patient ersetzen.

Telefonische Beratung durch meine Ehefrau:

Wenn Sie weitere Fragen zur Steißbeinfistel haben oder sich unsicher sind, dann rufen Sie mich am besten montags bis donnerstags zwischen 9.00 Uhr und 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 02191-963940 an und lassen sich mit mir (Simone Mortazawi) verbinden. Viele Ihrer Fragen können dann schon in einem vertrauensvollen Telefonat erläutert werden. Der Anruf zu diesem sehr persönlichen Thema muss Ihnen nicht peinlich sein. Ich spreche inzwischen mehrmals täglich mit betroffenen Patienten und habe in hunderten von Telefonaten fast jede Frage zur Steißbeinfistel gehört.

Häufig gestellte Fragen zum Pilonidalsinus

 

Unten habe ich einen Teil der Fragen aufgelistet, die mich bei meinen täglichen Telefonaten mit Betroffenen (und den Angehörigen von Betroffenen, meist Müttern) beschäftigen. An der Fülle der Fragen kann man unschwer erkennen, wie belastend die Steißbeinfistel für den Leidtragenden ist, aber auch wie unterschiedlich die Probleme sind, die den Anrufer bedrücken. Ich freue mich auf jeden Anruf (Mo-Do, 9-12 Uhr, Tel. 02191-963940) und gebe mein Bestes, um Ihnen weiterzuhelfen.

 

Ist das eine Steißbeinfistel? Ich habe eine schmerzhafte Veränderung im oberen Bereich der Pofalte und Angst, dass es sich um eine Steißbeinfistel handeln könnte. Ich möchte aber nicht unbedingt zum Arzt gehen, was kann ich tun?

 

Ich habe unglaubliche Angst vor dem Eingriff. Wie geht es mir nach der OP und wann kann ich wieder arbeiten?

 

Warum kann so ein vergleichsweise kleiner Eingriff wie das Pit Picking helfen, wenn ich doch schon seit Jahren so tiefe Fisteln habe?

 

Ich wohne sehr weit von Ihnen entfernt. Was können wir tun, damit ich nicht vergebens anreise, falls eine Pit Picking Operation vielleicht gar nicht möglich ist?

 

Ich schäme mich, meinen Po vorzuzeigen, es ist so eine unangenehme Stelle. Ich versuche, die Fistel vor meinem Partner zu verbergen. Muss ich mich bei der OP untenherum eigentlich komplett ausziehen?

 

Ist für die Diagnose einer Steißbeinfistel ein Ultraschall oder ein MRT notwendig?

 

Was ist der Unterschied zwischen einer Steißbeinfistel, einer Analfissur und einer Analfistel? Was habe ich eigentlich?

 

Ich bin vor vielen Jahren nach der klassischen Methode operiert worden, die Stelle ist aber nie richtig verheilt, was kann ich tun?

 

Wie ist die Nachbehandlung? Muss ich mich danach jeden Tag von einer fremden Person verbinden lassen oder kann ich das (falls ja) auch alleine machen?  

 

Kann ich nach dem Eingriff die lange Rückfahrt nach Hause überhaupt schaffen? Bestimmt habe ich doch nach dem Eingriff Schmerzen…

 

Ich rufe an für meinen Sohn. Er schämt sich so sehr, dass er sich nicht traut selber anzurufen. Ich mache mir als Mutter größte Sorgen, was können wir tun?

 

Ich bin vor vielen Jahren nach der klassischen Methode operiert worden und habe ein Rezidiv (Wiederauftreten). Ist da überhaupt ein Pit Picking möglich?

 

Ich leide neben meinem Sinus Pilonidalis auch noch an Morbus Crohn/Colitis Ulzerosa/Hidradenitis Suppurativa (Acne Inversa). Gibt es hier Zusammenhänge?

 

Ich fühle mich oft sehr traurig, niedergeschlagen und lebensmüde. Gibt es ein vermehrtes Auftreten von Depressionen bei Patienten mit meiner Erkrankung?

 

Wie oft haben Sie schon ein Pit Picking durchgeführt?

 

Wie hoch ist bei Ihnen die Rezidivquote (Rückfallquote)?

 

Kann man eine Steißbeinfistel auch ohne Operation wegbekommen (Diät, Heilpraktiker o.ä.)?

 

Was ist der Unterschied zwischen einer einfachen Eröffnung der Fistel (Abszeßspaltung) und der Pit-Picking Methode? Ist das nicht genau das Gleiche? Mein Hausarzt hat die Sekundärfistel gespalten und behauptet, das wäre ein Pit Picking. Ist das richtig?

 

Ich habe mir im Internet Fotos von klassischen Steißbeinfistel OPs angeschaut und verspüre die reine Panik/habe schlaflose Nächte. Wird das auch bei mir so aussehen und womit habe ich während und nach der OP zu rechnen?

 

Wie kann ich ein Rezidiv (Wiederauftreten) verhindern, soll ich mir zum Beispiel die Haare lasern lassen?

 

Ist es nicht besser, wenn ich die teure Lasermethode durchführen lasse und in den sauren Apfel beiße? Bestimmt ist die Lasermethode viel besser, als das Pit Picking?

 

Warum wenden Sie die Lasermethode nicht an, obwohl Sie 6 verschiedene Laser zur Verfügung haben?

 

Warum kostet die Lasermethode, wie sie in manchen Kliniken als IGeL Leistung wird, mehrere hundert bis mehrere tausend Euro? Warum wird die Lasermethode nicht von der Kasse übernommen und warum findet die Lasermethode stationär in einer Privatklinik statt? Ist die Lasermethode vorteilhafter, als ein einfacher Pit Picking Eingriff? 

 

Warum habe ausgerechnet ICH diese Probleme (was sind die so genannten Triggerfaktoren)?

 

Wie tief geht die Betäubungsspritze beim Pit Picking und was kann ich machen, damit ich den Einstich weniger oder so gut wie gar nicht spüre?

 

Ich bin selbständig (habe gerade erst eine neue Arbeitsstelle/stehe kurz vor wichtigen Prüfungen/bin mitten in der Ausbildung/möchte eine lang geplante Reise antreten). Wann sollte ich den Eingriff durchführen lassen?

 

Wie schnell muss eine Steißbeinfistel operiert werden, kann ich nicht vielleicht sogar ganz auf eine OP verzichten?

 

Lange Jahre bin ich mit meiner Steißbeinfistel gut zurechtgekommen und habe meine Erkrankung erfolgreich verdrängen können. Nun geht es mir seit einigen Tagen sehr schlecht, denn die Sekundärfistel ist kurz vor dem Aufplatzen. Ich kann es kaum noch aushalten und bin völlig verzweifelt. Wie schnell können Sie mir helfen?

 

Soll ich eine Begleitung zum Eingriff mitbringen?  

 

Welches Stadium hat meine Fistel? Soll ich nicht lieber mit dem Eingriff warten, es geht mir doch eigentlich nicht schlecht?

 

Ich konnte die Schmerzen nicht mehr aushalten und der Abszess der Steißbeinfistel wurde von meinem Hausarzt gespalten. Jetzt geht es mir wieder gut. Kann ich das dann nicht einfach so lassen?

 

Warum wollen immer noch die meisten Krankenhäuser die klassische Methode durchführen, wenn es doch inzwischen viel bessere Möglichkeiten gibt?

 

Der Chirurg im Krankenhaus hat die Pit-Picking Methode gar nicht gekannt und mir überhaupt keine Alternativen zur klassischen Operation angeboten oder erläutert. Er hat gesagt, die klassische Operation ist die einzige Therapie, die funktioniere. Stimmt das so, ich bin verunsichert? Ist es nicht die Pflicht eines Arztes, mich vor einem Eingriff über Alternativmethoden und deren Vor- und Nachteile zu informieren?

 

Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich eine Steißbeinfistel habe und schäme mich, zum Arzt zu gehen. Darf ich Ihnen ein Foto per Mail schicken?

 

Was passiert, wenn ich die Steißbeinfistel nicht operieren lasse? Ich habe schließlich keine Schmerzen/Beschwerden.

 

Ich hatte schon einmal die peinliche Situation, dass Flüssigkeit von außen auf meiner Hose zu sehen war. Was kann ich tun, damit ich solch eine Situation nicht noch einmal erlebe?

 

Ich bin männlich, leicht übergewichtig, sehr stark behaart und Raucher. Kann ich irgendetwas tun, um das Entstehen einer Steißbeinfistel/eines Rezidivs zu verhindern?

 

Kann es passieren, dass sich der Eiter meiner Steißbeinfistel auch auf andere Körperregionen ausbreitet?

 

Seit vielen Jahren kommt immer wieder Eiter aus meiner Steißbeinfistel. Ich konnte damit aber einigermaßen klarkommen und habe daher einen Arztbesuch verdrängt. Wie gefährlich ist das eigentlich, dass ich über Jahre ständig diese Entzündung habe?

 

Welche Operationsmethoden gibt es und was sind jeweils die Vor- und Nachteile? Bitte helfen Sie mir, die für mich optimale Behandlungsmethode zu finden!

 

Ich komme aus der Schweiz/aus den Niederlanden/aus England und habe eine sehr weite Anreise. Wie kann ich das am besten organisieren?

 

Ich habe gelesen, dass eine Pit Picking Operation leider nicht möglich ist bei Übergewicht/bei langjährigem Verlauf/bei voroperierten Befund. Stimmt das?

 

Welche Vorteile und welche Nachteile hat ein ambulanter Eingriff?

 

Mir wird schon beim Blut abnehmen schwindelig. Wie wird das denn dann bei der ambulanten Operation funktionieren? Ich habe Angst, dass ich umkippe.

Hier finden Sie uns:

 Dariusch Mortazawi

  • Facharzt für Dermatologie
  • Allergologe
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  • Anti-Aging

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